Eine Minute vor dem Einschlafen.
Ein Sticker, ein Satz — und dein Tag hat einen Platz.
Es gibt Tage, die einfach schwer sind. Abende, an denen die Gefühle zu viel werden und die richtigen Worte fehlen. Du willst nichts mehr tun — aber dieses eine Gefühl irgendwo lassen.
Mongle fragt dich sanft: „Wie war dein Tag heute?“
Ein Satz reicht. Auch nur ein Sticker reicht.
Dein Tempo ist genau richtig.Einfach dranbleiben — darauf kommt es an.
Glücklich / aufgeregt / müde / traurig / antriebslos / ängstlich / wütend / keine Ahnung
Auch wenn du heute nicht weißt, was du fühlst — das ist okay.
„Keine Ahnung“ ist auch ein echtes Gefühl.
8 Wetterlagen + 8 Befindlichkeiten —
damit auch das Unausgesprochene einen Platz bekommt.
Bis zu 5.000 Zeichen. Kurz oder lang — so, wie es sich richtig anfühlt.
Fotos, Zeitstempel, Textausrichtung, Schriftart und -größe ganz wie du magst.
Deine Sticker sammeln sich im Kalender.
Ein ganzer Monat auf einen Blick — ohne Scrollen.
Welche Stimmung war diesen Monat am häufigsten?
Verteilung, Top 3, Wochentags-Trends, Serien —
deine eigenen Muster sichtbar machen. Das beruhigt.
Mit der Stichwortsuche findest du alte Einträge sofort.
Die Monatsübersicht zeigt alles auf einmal.
Google Drive / iCloud — deine Daten sind geschützt, auch beim Gerätewechsel.
Exportiere einen Monat als PDF: dein persönliches Gefühlsarchiv.
Hell / Dunkel, Akzentfarbe, Schriftart, Textgröße.
In 14 Sprachen.
Täglich zur Wunschzeit ein kleiner Anstoß.
Jedes Mal mit einem anderen warmen Satz.
„Schön, dass du da bist. Magst du kurz schreiben?“
Stimmung wählen, direkt eintragen — ohne die App zu öffnen.
Dein Tagebuch ist geschützt. Dein Raum gehört dir.
Je länger du schreibst, desto mehr Mongles triffst du.
Mit Kategorien und Seltenheitsstufen — ein kleiner Anreiz, dranzubleiben.
Der Moment, in dem du deine Gefühle herauslässt, ist wertvoll. Den stören wir nicht. Das ist unser Versprechen.
Mongle Haru ist kein Konzernprodukt. Hinter der App steht ein einzelner Entwickler aus Korea. „Was wäre, wenn Schreiben jemandem guttun könnte?“ Mit diesem einen Gedanken hat alles angefangen. Noch ist nicht alles perfekt — aber jeden Tag wird es ein Stückchen besser.